Warm, blumig, mit einem Auftakt aus Ylang-Ylang. Dune ist kein Duft für den großen Auftritt, sondern einer, den man aufträgt und danach vergisst, bis jemand danach fragt.
Nach etwa einer halben Stunde ist der Auftakt weg und der eigentliche Duft da. Ab hier verändert er sich kaum noch, er wird nur leiser, näher an der Haut, wärmer.
Die zweite Hälfte gehört Mandarine. Hier wird es trockener und ruhiger, und wer den Ärmel am späten Abend noch einmal prüft, findet dort eine Spur von Meeresnoten wieder.
Ein Hinweis noch: Auf sehr trockener Haut verliert er schneller an Kraft. Ein Tropfen Feuchtigkeitscreme vor dem Auftragen verlängert ihn spürbar.








