Der erste Sprühstoß bringt Tee, trocken und ohne Süße. Erst nach einigen Minuten schiebt sich Vanille davor und gibt Papilefiko die Richtung, die er dann für Stunden hält.
Zwischen Tee und Ylang-Ylang liegt der eigentliche Duft. Vanille hält beide Seiten zusammen und verhindert, dass der Übergang abrupt wirkt.
Nach etwa einer halben Stunde ist der Auftakt weg und der eigentliche Duft da. Ab hier verändert er sich kaum noch, er wird nur leiser, näher an der Haut, wärmer.
Ehrlich bleibt zu sagen: In der ersten Viertelstunde wirkt er deutlich kräftiger als danach. Wer nach dem Auftakt urteilt, urteilt über den falschen Duft.









